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In dieser Folge geht es um das richtige Auf- und Absatteln und die Pflege des Sattels.
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Die Indianer ritten meist auf blankem Pferderücken. Eine rutschige Angelegenheit, und für das Pferd auf Dauer auch ziemlich unbequem. Ein Sattel "schont" nicht nur den Pferderücken und Reiterpopo, sondern verteilt auch das Reitergewicht viel besser.
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Schweiß und Schmutz werden von der Satteldecke aufgesaugt, die regelmäßig gereinigt wird (Waschmaschine). Sättel gibt es in vielen Größen und Modellen für die verschiedensten Reitdisziplinen, z.B. Dressur-, Spring- und Vielseitig- keitssättel sowie Western-, Distanz-, Barock- und Gangpferde-sättel. Die meisten Anfänger lernen in einem Vielseitigkeitssattel reiten.
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Ein Sattel sollte dem jeweiligen Pferd immer vom Sattler angepasst werden, damit beim Pferd keine Druckstellen entstehen.
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Sättel können z.B. umgepolstert und in der Kammerweite geändert werden, damit sie gleichmäßig auf dem Pferderücken aufliegen.
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Wenn Ihr das Pferd sattelt, müsst Ihr darauf achten, dass der Sattel nicht zu weit vorne oder zu weit hinten liegt.
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Liegt der Sattel korrekt "im Schwerpunkt", passt etwa eine Handbreit zwischen Ellbogen des Pferdes und Sattelgurt. Gesattelt wird immer von links.
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Lasst den Sattel von vorne nach hinten in die richtige Position rutschen, niemals umgekehrt, sonst liegt das Fell nicht glatt.
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Überprüft auf beiden Seiten, ob die Satteldecken keine Falten wirft.
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Sattelpflege: Ledersättel müssen regelmäßig gepflegt werden. Du brauchst dafür:
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